Technik hautnah erleben, selbst programmieren und eigene Ideen umsetzen – genau das konnten 16 Schülerinnen des 7. Jahrgangs bei einem spannenden MINT-Projekt im März erfahren. An den ersten zwei Projekttagen, dem 12. und 13. März, tauchten die Teilnehmerinnen in die Welt der Informatik und Technik ein und sammelten dabei wertvolle praktische Erfahrungen.
Im Mittelpunkt stand die Arbeit mit dem Einplatinencomputer micro:bit. Mit Neugier und einer guten Portion Kreativität programmierten die Schülerinnen erste eigene Anwendungen und lernten dabei grundlegende Konzepte der Informatik kennen. Besonders spannend wurde es, als die programmierten Abläufe direkt an Modellen von Fischertechnik sowie am sogenannten Joycar umgesetzt wurden. So konnten die Teilnehmerinnen unmittelbar erleben, wie ihre Programme Maschinen steuern und automatisieren.
Ein weiterer Höhepunkt steht bereits bevor. Am 27. März besuchen die Schülerinnen das Frauenprojektlabor der Fachhochschule Dortmund. Dort erhalten sie exklusive Einblicke in ein modernes Robotiklabor. Neben ersten Erfahrungen mit 3D-Druckern dürfen sie auch Virtual-Reality-Brillen ausprobieren und so einen Blick in die Zukunft der Technik werfen.
Ermöglicht wurde das Projekt durch die finanzielle Unterstützung der Karl-Kolle-Stiftung. Organisiert wurde es von COGNOS International, während die inhaltliche Durchführung durch die TU Dortmund unter der Leitung von Frau Hilthorst erfolgte.
Am Ende waren sich alle einig: Die Projekttage haben nicht nur viel Wissen vermittelt, sondern vor allem großen Spaß gemacht und das Interesse an Technik und Naturwissenschaften weiter gestärkt.









